10 Bitten eines Hundes

10 Bitten eines Hundes an seinen Menschen
10 Bitten eines Hundes an seinen Menschen

Wir wollen so viel von unseren Hunden. Sie sollen nicht nur toll aussehen und am besten gesund sein, einen tollen Charakter und ein bestechendes Wesen haben. Sie sollen unser bester Freund sein und unser Hund, das gilt auch für den Australian Shepherd, soll uns durch dick und dünn begleiten. Frei nach dem schönen Zitat:

Der Hund, er blieb im Sturm mir treu, der Mensch nicht mal im Winde (Franz von Asssisi).

Aber auch Hunde wollen etwas von uns. Schön formuliert wurde dies in den 10 Bitten eines Hundes, die es so oder so ähnlich immer mal wieder im Internet gibt. Ein schner Denkanstoss, den man unbedingt beachten sollte. Bevor man sich für einen Hund entscheidet, aber natürlich erst Recht in der Zeit, in der man den Hund dann auch hat.

10 Bitten eines Hundes an seinen Menschen

  1. Mein Leben dauert 10 bis 15 Jahre oder länger. Jede Trennung von Dir bedeutet für mich Leiden. Bedenke es, bevor Du mich anschaffst.
  2. Pflanze Vertrauen in mich – ich lebe davon.
  3. Sprich mit mir! Auch wenn ich Deine Worte nicht ganz verstehe, so doch die Stimme, die sich an mich wendet.
  4. Bedenke, ehe Du mich schlägst, dass meine Kiefer mit Leichtigkeit Deine Hand zerquetschen können, dass ich aber keinen Gebrauch davon mache.
  5. Gib mir Zeit zu verstehen, was Du von mir verlangst.
  6. Zürne mir nie lange und sperre mich zur Strafe nicht ein. Du hast deine Arbeit, Dein Vergnügen, Deine Freunde – ich habe nur Dich!
  7. Sei dir immer bewusst, wie an mir gehandelt wird, ich vergesse nie.
  8. Bevor Du mich bei der Arbeit schimpfst, bockig, träge oder faul nennst, bedenke, dass ich vielleicht krank bin oder ein verbrauchtes Herz habe!
  9. Kümmere Dich um mich, wenn ich alt werde – auch Du wirst einmal alt sein.
  10. Gehe jeden schweren Gang mit mir! Sage nie: Ich kann so was nicht sehen –  oder – es soll in meiner Abwesenheit geschehen.

Bedenken sollte man auch, auch wenn es in den Bitten eines Hundes jetzt so nicht aufgeführt wird:

  • Für einen Hund braucht man immer Zeit.
  • Ein Hund hält sich nicht immer an Zeitpläne.
  • Ein Hund kostet auch Geld und längst nicht nur in der Anschaffung.
  • Auch wenn man sich einen Rassehund genau nach seinem Wesen und Charakter aussucht – der hält sich nicht immer dran.
  • Auch wenn man einen Hund auswählt, weil er besonders sportlich ist (wie zum Beispiel eben der Australian Shepherd) – er hat auch ein recht geliebt zu werden, wenn er wegen einer Behinderung (Beispiel) keine Sportskanone ist.
  • Er hat natürlich auch ein Recht darauf geliebt zu werden, wenn er im Alter nicht mehr so kann.

Und es gäbe noch so viel mehr zu sagen bzw. zu schreiben. Sich für einen Hund zu entscheiden ist eine Entscheidung für eine lange Zeit.

 

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